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Gastgeber DOGC bläst zum Angriff auf die Spitze

Von Dr. Peter Schütze

Zum Auftakt der 2. Halbzeit der Schniewind-Runde wird ein besonderes Highlight gezündet: Die 2. Liga gastiert am Sonntag auf dem Reichsmark-Kurs in Dortmund. „Das ist eine exzellente Gelegenheit, einen Generalangriff auf Spitzenreiter Wasserburg-Anholt zu starten“, erwartet Cheftrainer Ludger Theeuwen, dass sein DOGC-Team mit dem Platzvorteil die 2,7 Schläge Rückstand auf die Münsterländer wettmacht. Freilich war Wasserburg-Anholt bei den vorausgegangenen drei Spielen auf fremdem Terrain jeweils um eine Winzigkeit stärker als die jetzigen Gastgeber.

Head-Pro Theeuwen hat zu seinen Assen David Smolin, Michael Hegemann und Matthias Tischler die Gebrüder Axel und Carsten Tilse, Sebastian Schulze, den gerade aus Schottland heimgekehrten 15jährigen Jasper Schürmann und erstmals Victoria Nill nominiert. Veit-Robert Hasselmann, Andrea Marx und die Volbert-Zwillinge stehen wegen Urlaubs nicht zur Verfügung.

„Wenn es uns gelingt, unter 15 über CR-Wert zu bleiben, sind wir der neue Spitzenreiter“, wagt Ludger Theeuwen eine Prognose. Eine ähnliche Sternstunde, wie ihn sein Team, 2009 im Heimspiel mit 5,1 über CR erlebte, hält es indes für nicht wiederholbar.

Auch einen Platz aufrücken will der auf einem Abstiegsrang stehende Klassen-Neuling Royal St. Barbara´s. Er hat den 11,3 Schläge vor ihm platzierten Mit-Aufsteiger Mülheim ins Visier genommen. Trainer Duncan Hannak gibt die Parole aus: „An der Hohensyburg müssen wir ganz nahe an Mülheim heran, vier Wochen später bei uns auf dem Platz müssen wir an Mülheim klar vorbei.“

Die Hoffnungen des RSB tragen Lars Christian Schütte und Tim Uffelmann, die sich zuletzt in starker Form präsentierten; auch Wieland Feuerstein zeigte sich zuletzt verbessert, auf „Basti“ Schmitz ist immer Verlass. Umso mehr ist die zweite Hälfte des Teams mit Benny Kree-Lange, Tristan Gösche, Lorenz Drees und Lisa-Kathrin Rübenkamp gefordert.

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