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Regionalliga-Jugend: Erfolg auf der ganzen Linie

Von Dr. Peter Schütze

Erfolg auf der ganzen Linie – auf diesen Nenner lässt sich  der fünfte Regionalliga-Auftritt der Jugend des Dortmunder Golfclubs bringen. Mit dem bisher besten Ergebnis von 44 Schlägen über CR feierte der Klassen-Neuling auf dem heimischen Reichmark-Kurs nach vier zweiten Plätzen den ersten Tages-Sieg, löste den bisherigen Tabellenführer GC Paderborner Land mit neun Schlägen Vorsprung an der Spitze der B-Gruppe ab und stellte mit Ferdinand Volbert den Brutto-Sieger und mit Max Demgen den Netto-A-Ersten des Tages. Mehr Erfolg geht nicht. Dementsprechend sprach Captain Achim Schürmann von einem „Super-Ergebnis nach einer ganz hervorragenden Mannschaftsleistung“, und Pro Stefan Wittkop war schlechthin „nur noch begeistert“.

Bei Dauerregen ließen sich die Dortmunder Jungen bei ihrem Sturm an die Spitze nicht bremsen. Dabei marschierte diesmal Ferdinand Volbert ganz vorne weg. Nach einer Zwei-über-Runde, bei der er sich das Par-Ergebnis durch zwei Bogeys auf den letzten beiden Bahnen verdarb, durfte er sich über das neue Handicap von 6,4 (zuvor 7,4) freuen. Ferdinand war neben seinem Clubfreund Max Demgen (78 – damit im Handicap von 8,6 auf 8,0)) und Hösels Tim Kuhland (77) einer von nur drei Spielern, die unter der magischen 80er-Marke blieben.

Genau die spielte Jasper Schürmann, der nach der Neun schon sieben über lag, sich dann aber stabilisierte. Marcus Lottes Spiel lief genau umgekehrt. Er konnte seine guten Start-Scores nicht nach Hause bringen und endete bei 83 Schlägen, war damit aber noch stärker als Thilo Pietzsch (84) und Ludwig Volbert (87).

Nach dem Tagessieg mit zwölf Punkten Vorsprung vor Hösel (56) und gut 18 vor dem gestürzten Spitzenreiter Paderborner Land (62,8)  haben die Dortmunder vor dem entscheidenden letzten Spiel um den Gruppensieg am 17. Juli im Padernborner Land neun Schläge Vorsprung auf die Gastgeber und 14 auf Hösel. Sie dürfen sich große Hoffnungen machen, beim Treffen der sechs besten Jugend-Teams im Herbst in Essen dabei zu sein. Für die Mannschaft, die nach dem altersbedingten Abgang von Michael Hegemann eigentlich nur auf den Klassenverbleib bedacht sein durfte, ein großer Erfolg.

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